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Aussehen und Merkmale eines Tigers
(Panthera) 
Chaweradesign

Je nach Unterart schwankt die Grundfarbe zwischen Goldgelb und Rotorange. Tiger wechseln zweimal im Jahr das Fell. Das Winterfell der Amurtiger etwa ist dichter, länger und heller als das Sommerfell. Die Bauchseite des Tigers ist weiß. Vom Kopf über den ganzen Körper, die Beine und bis zur Schwanzspitze ziehen sich Querstreifen. Die Streifen der Tiger sind einzigartig, ähnlich den Fingerabdrücken beim Menschen. Kein zweiter Tiger trägt die gleiche Form der Streifenmuster. 

Die südlichen Tiger-Unterarten haben eine leuchtendere Körperfarbe und breitere Streifen; sibirische Tiger sind blasser und haben dünnere Streifen, die sich weniger kontrastreich vom Körper abheben. Mit Ausnahme des Sibirischen Tigers ist das Fell meistens kurzhaarig. Die Eckzähne (Canini) messen etwa 6 cm in der Länge. Die großen Raubkatzen besitzen sehr muskulöse Vordergliedmaßen, kräftige Pranken und wie alle Katzenarten lange, spitze einziehbare Krallen.


Farbvariationen

Wie bei anderen Tierarten auch, gibt es auch beim Tiger abweichende Farbvariationen, deren Besonderheit aus biologischer, aber auch aus kunsthistorischer Sicht bestehen. Besonders bekannt sind hier die weißen Tiger.

Die bekanntesten weißen Tiger stammen aus der Zucht des Maharadscha Shri Martand Singh. Alle Tiger aus dieser Zucht gehen auf ein einziges männliches Tier zurück, welches im Sommer 1951 in Rewa gefangen wurde. 

Dieses weiße Männchen, genannt Mohan, bildete den Ursprung der Zucht der weißen Tiger. 

Später wurden auch andere weiße Tiger gefangen, doch unterschieden diese sich in einem Punkt von Mohan: Seine Nachkommen verfügen über die eisblaue Augenfärbung. Regen sich die Tiere auf, dehnt sich die Pupille und die Augen färben sich normal gelb. 

Diese in freier Wildbahn geborenen weißen Tiger sind sehr selten, das Verhältnis beträgt 10.000 zu 1. Dabei sollte noch gesagt werden, dass diese seltene Mutation nur bei einer einzigen Unterart - dem Bengaltiger vorgekommen ist, noch nie (soweit bekannt) bei den anderen Unterarten. In der freien Wildbahn sind sie kaum lebensfähig, da ihre Fellfärbung keine gute Tarnung ist. Seine weiße Grundfärbung (sonst übliche orange Färbung), seine rosa Nase und seine eisblauen Augen (Mohan Nachkommen) machen ihn für jeden Betrachter zu etwas besonderem. Die für Tiger typischen schwarz-braunen Streifen sind jedoch erhalten geblieben und gut erkennbar. Würde man hier von einem einfachen Albino sprechen, dann hätten sie nicht nur rote Augen, sondern auch ein komplett weißen Fell, ohne sichtbare Streifen. Bei den weißen Tigern handelt es sich aber fast immer um so genannte partielle oder teilweise Albinos. Leukismus nennt man diese Variation des teilweisen Albinismus, bei dem nur die Fellfarbe betroffen ist. 
Sehr selten gibt es aber auch Tiger, denen diese Streifen fehlen – im Sprachgebrauch auch Schneetiger oder Geistertiger genannt. Sie sind noch 10 mal seltener als weiße Tiger.

Noch seltener als weiße Tiger sind die Goldenen Tiger, Golden Tabbys, auch Golden-Bengals oder Tabby Tiger genannt. 

Die Tatsache, dass es keine offizielle Bezeichnung für diese Tiere gibt, lässt darauf schließen, wie außerordentlich selten Goldene Tiger sind. 

Ihre Fellgrundfarbe reicht von gold bis dunklem gelb. Sein Fell ist zudem weicher als das der anderen Tigergattungen. Die Streifen sind sehr dünn ausgebildet und sind im Gegensatz zu anderen Tigern nicht schwarz sondern hell-braun gefärbt. 

Vereinzelt findet man auch immer wieder Hinweise auf schwarze Tiger. Ob es sich hier jedoch nur um einen Mythos handelt oder eventuell um eine Verwechslung mit dem schwarzen Panther, ist bis heute unklar. Einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der schwarzen Tiger gibt es nicht. Eine mögliche Schwarzfärbung kann das Gegenteil vom Albinismus sein und wird Melanismus genannt. Das Wort Melanismus kommt aus dem griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt Schwarzfärbung. Bei echtem Melanismus bleibt trotz Verdunkelung das normale Zeichnungsmuster erhalten. Man unterscheidet: Abundismus, wenn neue dunkle Zeichnungselemente auftreten, Nigrismus, wenn nur vorhandene schwarze Zeichnungselemente größer werden und Skotasmus, bei völliger Schwarzfärbung. 
Im Gegensatz zu Albinos haben melanistische Tiere ausschließlich schwarze Farbpigmente in der Haut. 


Lebende Tigerunterarten

Anmerkung: Leider konnten wir bei unseren Recherchen im Internet, Fachliteratur und Enzyklopädien bei den Beschreibungen der einzelnen Tigerarten keine gleich lautenden Angaben zu Gewicht und Größe finden. Einmal gab es sogar einen Unterschied bei einem Männchen von mehr als 60 kg. Aus diesem Grunde haben wir uns dazu entschlossen, auf diese sehr „differenzierten“ Größenunterschiede zu verzichten, da wir nicht entscheiden können, welche richtig sind. Ebenso ist es fast unmöglich, die einzelnen noch heute in Freiheit (oder Zoos) lebenden Bestände der einzelnen Tigerarten zahlenmäßig zu beziffern. Vielfach fehlen Jahresangaben und innerhalb von mehreren Jahren können sich diese Zahlen drastisch verschlechtern oder durch greifende Schutzmaßnahmen auch verbessern. 

Aktuell gab es vom WWF im Juni 2009 unter anderem diese Mitteilung: "Nach den neusten Bestandsschätzungen steht der Sumatra-Tiger am Rande der Ausrottung. Als stark gefährdet gelten die Bestände des Amurtiger sowie der Bengalischen, Indochinesischen und Malaysischen Unterarten. Die größte aller Raubkatzen gehöre zu den am stärksten bedrohten Tierarten dieser Erde, teilte der WWF mit.

Der südchinesische Tiger, von dem vor zehn Jahren wahrscheinlich noch 20 bis 30 Individuen existierten, könne mittlerweile in freier Wildbahn ausgestorben sein. "


Der Sibirische Tiger (Panthera tigris altaica )

Der Sibirische Tiger ist die größte lebende Katze überhaupt – er übertrifft mit seiner imposanten Größe sogar noch den „majestätischen“ Löwen. Wie bei fast allen Katzenarten sind die Männchen größer, schwerer und an einem größeren Kopfumfang erkennbar. 

Sein Verbreitungsgebiet sind die feuchten Wälder und Wiesen von China, Nordkorea und den mittelasiatischen Teilen Russlands. 

Im Sommer unterscheidet sich das Fell des Sibirischen Tiger kaum von dem anderer Tigerarten und besonders dem Königstiger sieht er in seinem Erscheinungsbild sehr ähnlich. 

Der Sibirische Tiger ist meist deutlich heller als die südlichen Tigerunterarten, obwohl die Bandbreite der Farbtönungen erheblich variieren kann. So kommen auch Tiere mit dunkel rötlichem Winterfell vor. 

Das Weiß an seinem Bauch und an den Ansätzen der Flanken ist ausgedehnter als bei anderen Tigerunterarten, die Streifen sind oft nicht überall schwarz, sondern oft eher graubraun oder schwarzgrau. 

Im Winter ist diese Ähnlichkeit aber nicht mehr gegeben, denn nun wächst dem Sibirischen Tiger ein besonders üppiges Fell. Dieses misst am Rücken eine Haarlänge von etwa 5 cm und am Bauch bis zu 10 cm. 


Der Südchinesischer Tiger (Panthera tigris amoyensis)

Der Südchinesische Tiger ist der zur Zeit gefährdetste von allen Tigerunterarten. Da diese Tiger sehr selten in freier Wildbahn beobachtet wurden, ist leider auch recht wenig über diese kleinere Tigerunterart bekannt. Sein Verbreitungsgebiet in Mittel- und Ost-China befindet sich dort, wo sich feuchte Wälder und Wiesen finden lassen.

Sein Fell ist rötlicher als beim Bengaltiger. An Gesicht und Unterseite ist das Weiß weniger ausgedehnt und geht bei einigen Tieren ins cremefarbene über. Die tiefschwarzen und sehr breiten Streifen liegen breit auseinander. An den Flanken sind sie meist doppelt und zerfallen am unteren Ende oft in Flecken. Dieses Doppel an Ringen findet man auch auf dem Schwanz, wo die Streifen ebenfalls recht breit sind. Das verlängerte Nackenhaar, welches bei anderen Tigerarten gelegentlich vorkommt, besitzt er nicht.  

Von manchen Experten wird dieser Tiger als die „Stammform“ aller sich daraus entwickelnden Tigerunterarten bezeichnet. 

Dieser Tiger gilt in freier Wildbahn vermutlich bereits als ausgestorben. Mut macht eine recht aktuelle Nachricht aus dem Zoo Luoyang in China. Dort ist es mit einer neuen Zuchtmethode erstmalig gelungen, diese Tigerunterart in Gefangenschaft zu züchten. Am 25.04.2009 erblickten dort vier kleine Tiger das Licht der Welt.
Vielleicht können die Nachkommen dieser vier irgendwann wieder ausgewildert werden um diesen Tiger auf unserer Erde zu erhalten.


Der Indochinesische Tiger (Panthera tigris corbetti)

Der indochinesische Tiger ist ein kleiner, dunkler und weniger mutig als die anderen in Indien lebenden Tigerarten. Er bewohnt gebirgsreiche Wälder und Hügel in den zerklüfteten Landschaften seines Lebensraumes, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. 

Früher hat man auch noch Malaysia zu seinem Lebensraum gezählt, aber durch Genanalysen im Jahre 2004 haben Wissenschaftler die dort lebenden Tiger als eigenständige Art anerkannt.

Die Grundfärbung des Fells beim Indochinesischen Tiger ist rötlich bis ockerbraun. Die weiß gefärbten Bereiche in den unteren Körperabschnitten und um die Augen entsprechen denen des Königstigers. Die zahlreichen, ziemlich kurzen und schmalen Streifen sind im Allgemeinen rein schwarz.

Der Indochinesische Tiger hat einen ähnlich geformten Schädel wie der Königstiger. 


Der Malaysische Tiger (Panthera tigris jacksoni)

Im Jahre 2004 haben Wissenschaftler unter den Tigern Asiens eine neue Unterart entdeckt: Eine Genanalyse von insgesamt 134 der Großkatzen ergab, dass die auf der malaiischen Halbinsel lebenden Tiere sich deutlich von Tigern unterscheiden, die in nördlicheren Bereichen Indochinas leben. 
 

Seine wissenschaftliche Benennung verdankt die neu entdeckte Unterart dem Tigerschützer Peter Jackson. 

Die umgangssprachliche Bezeichnung lautet allerdings Malaysiatiger und entspricht somit den auf die regionale Herkunft bezogenen Namen anderer Unterarten – wie etwa Bengaltiger oder Sumatratiger. 

In seinem Aussehen unterscheidet sich der Malaysische Tiger nicht vom Indonesischen Tiger, der bereits beschrieben wurde, aber in der DNA scheint es doch ein paar signifikante Unterschiede zu geben. 


Der Sumatra Tiger (Panthera tigris sumatrae)

Die bis heute kleinste noch lebende Unterart des Tigers ist der Sumatra-Tiger. Man findet ihn in freier Wildbahn ausschließlich auf der Insel Sumatra in Indonesien. Auch er gilt als sehr gefährdet, da es nur noch wenige seiner Art gibt. 
 

Sein Fell ist intensiver gefärbt und der Backenbart ist besonders ausgeprägt im Vergleich zu den anderen Tigerarten. 

Das mag vor allem daran liegen, dass er sich völlig isoliert von den anderen Tigerunterarten auf einer Insel bestens an die Gegebenheiten seiner Umwelt anpassen konnte. 

Sumatra bietet eine sehr wechselnde Landschaft, wo es Torf-Moos-Wälder, Berge sowie große Flachlandflächen gibt. 

Seine breiten, schwarzen Streifen liegen eng beieinander und doppeln sich manchmal übereinander.


Der Bengal Tiger (Panthera tigris tigris )

Bengaltiger sind auffallend schöne und königliche Tiere. Dies ist die zweitgrößte Tigerunterart, welche im Gegensatz zu den anderen Verwandten noch recht weit verbreitet ist. Sie ist eine sehr anpassungsfähige Katze, welche in vielen unterschiedlichen Lebensräumen zurecht kommt. In erster Linie sind das die Mangrovensümpfe und feuchte Wald- und Sumpfgebiete der Sunderbans in Indien. Es gibt aber auch Populationen in Nepal, Bangladesh, Bhutan, Myanmar und China.

Die Grund-Fellfarbe des Bengal- oder Königstigers ist ein leuchtendes Rot-Gold. Seine Bauchseite ist weiß und die relativ breiten, schwarzen Querstreifen ziehen sich vom Kopf über den ganzen Körper bis zur Schwanzspitze. Seine Hinterbeine sind in gleicher Weise gestreift.

Beim Bengal Tiger kommt in der Natur auch eine besondere Farbvariante vor – der „Weiße Tiger“. Er handelt sich hier nicht um Albinos mit roten Augen, sondern tatsächlich um Tiger mit weißer statt gelblicher Fellzeichnung. Die schwarzen Streifen bleiben beim weißen Tiger dennoch erhalten. Sehr selten fehlen auch diese, wobei man vom so genannten „Schneetiger“ spricht. 

Der Bengaltiger hat von allen Tigerunterarten den schlechtesten Ruf als so genannter „Man-Eater“ (Menschenfresser). Zumeist ist es aber ein Mangel an Beute, die den Tiger dazu treibt, Menschen zu töten. Es gibt aber auch Tiger, die aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zum Menschenfresser wurden, zumal ein Mensch für ihn eine wirklich leichte Beute darstellt.


Nicht mehr lebende Tigerarten

Anmerkung: Da diese Tiger inzwischen ausgestorben sind, muss man sie aus Sicht der Vergangenheit beschreiben. 


Der Bali Tiger (Panthera tigris balica )

Der Bali Tiger war die kleinste der anderen neun Tigerarten. Wilderei und die Zerstörung seines Lebensraums waren die wichtigsten Gründe für sein Aussterben. Sein Lebensraum befand sich auf der indonesischen Insel Bali. Auch hier gibt es Widersprüche bei Informationen über den Bali Tiger in Literatur und Internet. Mal wurde der letzte Bali Tiger im Jahre 1925 (ein Weibchen) erlegt, mal soll der letzte seiner Art im Jahre 1937 erschossen und mal sollen noch vereinzelt lebende Tiere bis ins Jahr 1970 gesichtet worden sein. Tatsache ist aber – er ist wie die zwei anderen Tigerunterarten ausgestorben. 

Die Grundfarbe seines Fells war Dunkelrot bis Dunkelbraun und war sicher das dunkelste Fell aller Tigerarten. Besonders auffällig an ihm waren kleine Punkte und Flecken zwischen den für einen Tiger extrem breiten Streifen, was sonst nicht Tigerart ist. Die Unterseite war zum Teil strahlend weiß.

Bei Recherchen im Internet stößt man zumal auch auf eine Angabe, dass es diesen Bali Tiger nie gegeben haben soll, und auf Bali einer der anderen Tigerunterarten gelebt hat. Inwieweit es stimmt, konnten wir leider nicht herausfinden.


Der Java Tiger (Panthera tigris sondaica )

Der Java-Tiger war auf der indonesischen Insel Java beheimatet. Es gibt nur sehr wenige und widersprüchliche Daten über den Java-Tiger. Mit Sicherheit war er eine der kleinsten Unterarten des Tigers. Der Javatiger verschwand erst ziemlich spät von unserer Erde. Die letzten Tiere wurden 1979 auf Java beobachtet. 

Der Java-Tiger hatte keine weißen Stellen im Fell, das auch sonst deutlich dunkler als bei anderen Arten war. Bemerkenswert war die Tendenz zur Streifenreduktion im vorderen Bereich des Fells.

Im Vergleich zum Sibirischen Tiger waren seine schwarzen Streifen weniger deutlich entwickelt. Sein Backenbart soll von allen Tigerunterarten am stärksten ausgeprägt gewesen sein. Seine Fellfärbung war ebenso hell wie beim Sumatratiger, wobei er diesen aber an Körpergröße überragte. Er gehörte somit zu den mittelgroßen aller bis heute bekannten Tigerunterarten. Im Vergleich zum Sumatratiger waren seine Streifen etwas umfangreicher und enger aneinander liegend. Die Streifen an den Flanken und im hinteren Drittel seines Körpers waren oft doppelt gewellt. 


Der Persischer Tiger (Panthera tigris virgata )

Der Lebensraum vom Kaspischen oder Persischen Tiger reichte von Afghanistan, Iran, Türkei, der Mongolei bis in den mittelasiatischen Raum von Russland. 

Auch bei ihm gibt es unterschiedliche Angaben, in welchem Jahr das letzte Tier entweder erlegt oder lebend gesichtet wurde. Gelegentlich gibt es sogar Vermutungen, dass er bis heute überlebt haben könnte, was aber nicht bewiesen ist. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist er aber in den 50er Jahren als ausgestorben anzusehen. 

Der Persische oder auch Kaspische Tiger hatte im Verhältnis zum Indischen Tiger längere, schmaler und enger verteilte dunkle Streifen. Im Vergleich zu den anderen Unterarten waren diese aber heller. Sein Fell war dicht und lang und da es vor allem sein Bauchfell betraf, sah man kaum seine Beine, da es wie ein Vorhang herab fiel.

weitere Informationen zum Tiger im allgemeinen gibt es hier:

Lebensweise der Tiger
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Copyright 01/2010 © Tierwissen.de
Text : Chawera - Layout: Kim
Fotos: (4-6) Chawera
Fotos: (2,3) wurden uns vom Tigerpark Dassow freundlicherweise zur Verfügung gestellt - herzlichen Dank an dieser Stelle - Link zum Tigerpark

Foto Nr. 4 - Aufnahme entstanden mit freundlicher Genehmigung im Allwetterzoo Münster
Foto Nr. 5 - Aufnahme entstanden mit freundlicher Genehmigung im Zoo Dortmund
Foto Nr. 6 - Aufnahme entstanden mit freundlicher Genehmigung im Zoo Krefeld
An alle Zoo's ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle.




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